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„Hänsel und Gretel“ beim Immling Winterfestival
„In diesem Winter freue ich mich ganz besonders auf mein Debüt beim Immling Winterfestival, wo ich erneut die Rolle des Hänsel in Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel übernehmen werde. Diese Partie begleitet mich nun schon seit einigen Jahren und ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Gemeinsam mit einem wunderbaren Ensemble und einem engagierten künstlerischen Team bereiten wir derzeit unsere Vorstellungen im November und Dezember vor, auf die ich mich schon lange freue. Die märchenhafte Musik, die liebevolle Inszenierung und die besondere Atmosphäre machen diese Produktion für mich jedes Mal zu einem Highlight der Vorweihnachtszeit.
Ich blicke gespannt und voller Vorfreude auf die kommenden Aufführungen und darauf, diese zauberhafte Oper erneut mit Publikum teilen zu dürfen.“

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„Hänsel und Gretel“ beim Immling Winterfestival
„In diesem Winter freue ich mich ganz besonders auf mein Debüt beim Immling Winterfestival, wo ich erneut die Rolle des Hänsel in Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel übernehmen werde. Diese Partie begleitet mich nun schon seit einigen Jahren und ist mir sehr ans Herz gewachsen.
Gemeinsam mit einem wunderbaren Ensemble und einem engagierten künstlerischen Team bereiten wir derzeit unsere Vorstellungen im November und Dezember vor, auf die ich mich schon lange freue. Die märchenhafte Musik, die liebevolle Inszenierung und die besondere Atmosphäre machen diese Produktion für mich jedes Mal zu einem Highlight der Vorweihnachtszeit.
Ich blicke gespannt und voller Vorfreude auf die kommenden Aufführungen und darauf, diese zauberhafte Oper erneut mit Publikum teilen zu dürfen.“

H-Moll-Messe im Münchner Dom – Bachfest München
„Am 2. November durfte ich im Rahmen des Münchner Bachfestes erstmals die H-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach im Münchner Dom singen – ein Abend, der für mich in vielerlei Hinsicht ganz besonders war.
Gemeinsam mit dem Vokalensemble der Dommusik, der Jungen Domkantorei München und dem Ensemble Concerto München entstand unter der Leitung von Benedikt Celler eine Aufführung von großer Intensität und Ausdruckskraft. Für mich war es eine große Freude und Ehre, sowohl die Altpartie als auch die Sopran-II-Partie gestalten zu dürfen.
Die Musik dieser Messe berührt mich seit vielen Jahren, und sie in der Atmosphäre der Frauenkirche – im Rahmen eines Festivals, das sich ganz dem Werk Bachs widmet – zu erleben und mitzugestalten, war ein zutiefst bewegender Moment.
Ein besonders schöner Augenblick war die persönliche Begegnung mit Kardinal Reinhard Marx, der im Anschluss an das Konzert seine Wertschätzung ausdrückte. Seine warmen Worte und die herzliche Resonanz des Publikums haben diesen Abend für mich unvergesslich gemacht.“

Debüt im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth
„Ein bedeutender Meilenstein dieses Jahres war mein Debüt im Markgräflichen Opernhaus Bayreuth. Dort durfte ich in der Rolle der Siegrune aus Die Walküre auftreten – eine Partie, die ich bereits wenige Wochen zuvor im Rahmen des Richard-Wagner-Verbands Freiburg singen durfte.
In diesem geschichtsträchtigen Opernhaus zu singen, war für mich ein tief bewegender Moment. Die Atmosphäre, die Zusammenarbeit mit wunderbaren Kolleginnen und Kollegen sowie die musikalische Kraft dieser Walküren-Szene machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Dieses Debüt an einem so traditionsreichen Haus in Bayreuth und das im Wagner-Fach erfüllt mich mit großer Dankbarkeit und Vorfreude auf alles, was sich daraus weiter entfalten darf.“
Erste Rollendebüts im Wagner-Fach im Rahmen des Richard-Wagner-Verbands Freiburg
„Im Spätsommer konnte ich am viertägigen Meisterkurs des Richard-Wagner-Verbands Freiburg teilnehmen – eine intensive und inspirierende Auseinandersetzung mit den Anforderungen des Wagner-Fachs. In konzentrierter Atmosphäre arbeiteten wir an stimmlicher Fokussierung, Textgestaltung und am spezifischen musikalischen Ausdruck dieser besonderen Partien.
Der Kurs fand seinen Abschluss in einem Konzert, in dem ich erstmals als Siegrune aus Die Walküre und als Wellgunde aus der Götterdämmerung auftrat. Diese beiden Rollendebüts waren für mich ein wichtiger Schritt in ein neues Repertoire und ein künstlerischer Moment, der mich nachhaltig geprägt hat.
Ich bin sehr dankbar für die Möglichkeit, in diesem Rahmen erste Wagner-Erfahrungen sammeln zu dürfen – und freue mich darauf, diesen Weg weiterzugehen.“
„Die Zauberflöte“ beim Immling Festival
„Im Juli durfte ich mein Debüt beim Immling Festival geben – mit insgesamt fünf Vorstellungen von Mozarts Die Zauberflöte, in denen ich erneut die Rolle der 2. Dame gestalten durfte.
Das Festival und seine einzigartige Atmosphäre am Chiemsee haben mich vom ersten Moment an begeistert: die Nähe zum Publikum, das engagierte Team, die inspirierende Natur und die besondere Festivalstimmung. Jede Aufführung eröffnete mir neue Facetten dieser Rolle und ließ mich die Musik noch einmal auf ganz eigene Weise erleben.
Mein Debüt in Immling wird mir als besonders intensiver, herzlicher und musikalisch erfüllender Sommerabschnitt in Erinnerung bleiben.“
Debüt als 2. Dame in Mozarts „Die Zauberflöte“ (Wien)
„Im Mai durfte ich mein Debüt als 2. Dame in Mozarts Die Zauberflöte geben – ein Moment, auf den ich mich schon lange gefreut hatte. Gemeinsam mit einem wunderbaren Ensemble und einem engagierten künstlerischen Team entstand eine Produktion, die für mich von Anfang an von großer Spielfreude und Kollegialität geprägt war.
Nach der Schulvorstellung folgten die Premiere sowie weitere Aufführungen, die mir jedes Mal neue Facetten dieser Rolle eröffneten. Die 2. Dame zu gestalten – zwischen dramatischer Spannung, lyrischen Momenten und dem besonderen Zusammenspiel innerhalb des Damen-Trios – war für mich eine bereichernde und inspirierende Erfahrung.
Ich blicke dankbar auf dieses Debüt zurück und freue mich, dass mich diese Rolle im Sommer noch weiter begleiten wird.“
Händels „Messiah“ in der Jesuitenkirche Wien
„Am 9. Mai durfte ich erstmals Händels Messiah in der beeindruckenden Jesuitenkirche Wien singen – ein Werk von großer Strahlkraft und spiritueller Tiefe, das mich schon lange begleitet. Gemeinsam mit dem WebernKammerchor und dem Ensemble Continuum Wien unter der Leitung von Alois Gläßner entstand ein Abend voller Energie, Präzision und innerer Ruhe.
Die Zusammenarbeit mit meinen wunderbaren Solistenkolleginnen und -kollegen war eine große Freude, und die außergewöhnliche Akustik der Jesuitenkirche verlieh dieser Aufführung eine besondere Intensität.
Ich bin dankbar für dieses Debüt und für das Publikum, das uns mit so viel Aufmerksamkeit und Wärme begegnet ist.“
Debüt im Münchner Dom (Frauenkirche)
„Ein besonders bedeutender Moment im April war mein Debüt im Münchner Dom, der Frauenkirche. Am Ostermontag durfte ich im Rahmen der Festliturgie Schuberts Messe in C-Dur singen – ein Werk, das mir sehr am Herzen liegt, an einem Ort, der mich als Münchner Kindl seit vielen Jahren fasziniert. In diesem beeindruckenden Raum stehen und die Musik tragen zu dürfen, war für mich ein kleiner persönlicher Traum, der in Erfüllung ging.
Rund um dieses Debüt war ich zudem in mehreren Gottesdiensten der Karwoche musikalisch tätig – von den Liturgien an Gründonnerstag und Karfreitag bis hin zur Schubert-Messe in B-Dur am Ostersonntag. Diese Tage waren erfüllt von Musik, Konzentration und berührenden Momenten, für die ich sehr dankbar bin.“
Händels Brockes-Passion in der Erlöserkirche München
„Am Passionssonntag durfte ich in der Erlöserkirche München Händels Brockes-Passion singen. Dieses tief bewegende Werk zählt für mich zu den eindrucksvollsten Kompositionen der Barockzeit, und es war eine große Freude, gleich mehrere Rollen gestalten zu dürfen. Ich übernahm die Rolle des Judas, Johannes, der Dritten Magd sowie der Maria.
Unter der Leitung von Christian Seidler entstand ein Abend voller Intensität, Dramatik und musikalischer Tiefe. Ich blicke dankbar auf diese besondere Aufführung zurück und freue mich über alle, die diesen Passionssonntag mit uns erlebt haben.“

Zwei besondere Debüts im Frühjahr 2025
„Ich freue mich sehr, zwei herausragende Konzerte im Frühjahr 2025 ankündigen zu können. Beide Werke von Georg Friedrich Händel gehören zu den größten Meisterwerken der Musikgeschichte, und ich bin gespannt, sie nun endlich zum ersten Mal zu singen.
Am 6. April 2025 werde ich die Rolle des Judas in Händels Brockes-Passion übernehmen. Unter der Leitung von Christian Seidler werde ich zusammen mit einer großartigen Musikergruppe dieses kraftvolle und tiefgehende Werk in der Erlöserkirche München aufführen. Es ist ein Stück voller Emotionen, und ich freue mich darauf, es mit euch zu teilen.
Nur einen Monat später, am 9. Mai 2025, werde ich in der Wiener Jesuitenkirche Händels Messiah singen. Unter der Leitung von Alois Glassner werde ich zusammen mit herausragenden Kolleginnen und Kollegen dieses weltbekannte Werk in der beeindruckenden Atmosphäre der Jesuitenkirche aufführen.“